Durch den Klimawandel verschieben sich Vegetationszonen. Naturkatastrophen, wie Wirbelstürme, Überschwemmungen usw, häufen sich. Diese Veränderungen beeinträchtigen auch den Lebensraum von Menschen, indem sie die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung sowie der Wohnraum gefährden.

Die Tagung „Handeln oder abwarten? Der Nexus Migration und Klimawandel in der Diskussion“ findet am 12. Mai 2011 im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, statt. Sie untersucht den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration und versucht Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Die Tagung wird organisiert vom Zentralinstitut für Regionenforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Deutschen Gesellschaft für Demographie e. V. (DGD).

Als Referenten werden unter anderem die Migrationsforscherin Prof. Dr. Susan F. Martin von der Georgetown University, Washington D.C., Dr. Michael Lindenbauer vom UN-Flüchtlingshochkommissariat, Marian Benbow von der Internationalen Organisation für Migration, Prof. Dr. Cord Jakobeit von der Universität Hamburg und Margit Ammer vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte in Wien erwartet.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen im Tagungsprogramm.

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